Dienstag, 20. April 2010

Taiwan Xitou

Diesen Samstag waren wir vom Language Center aus in einem Naturreservour namens Xitou. Dabei handelt sich um einen wirklich sehr schönen Dschungel Wald der als schöner Park angelegt ist. Auch ein Weg in den Bäumen ist kann man dabei erkunden. Leider ist der Wald schon etwas zu schön bzw. zu künstlich angelegt. Aber ansonsten ist er wirklich sehr schön. Hier ein paar Bilder von meinem Xitou Ausflug. Leider war das Wetter nicht so gut. Nichts desto trotz ein schöner Tag.
undurchdringbarer Dschungel

Bambusbrücke

ganz ganz viele Kaulquappen 

Blick vom Höhenwanderweg

Escape Sling vom Höhenwanderweg, ein Panda wacht darüber ;)










Montag, 5. April 2010

Spring Break Adventure - Spring Scream

Nach unserem Abend in dem wirklich sehr schönen Abend in der Unterkunft mit Hotspring gings am nächsten Tag weiter mit dem Scooter Richtung Kenting. Unser Ziel war ja von Anfang an Kenting schließlich haben wir ja schon die Karten für das Spring Scream Festival in Kenting gekauft. Haben die Karten im Voraus über das Internet gekauft und wollten natürlich auch rechtzeitig dort sein. Darum ging es am Samstag auch bald in früh weiter in Richtung Süden. Eigentlich wollten wir noch weiter Richtung Süden fahren aber leider hatte Michal's Scooter einen Defekt, sein Gas klemmte und er hatte somit wenn der Scooter gestartet wurde automatisch Vollgas was nicht so ungefährlich auf einer kurvenreichen Straße ist. Somit mussten wir direkt nach Kenting fahren und auf dem Weg dorthin den Scooter reparieren lassen was in Taiwan ja Gott sei Dank kein großes Problem ist. In Kenting angekommen stellten wir schnell fest das hier echt die Hölle los ist so viele Menschen in einem relativ kleinen Ferienparadies die alle nur Party im Kopf haben. Auch sah man in Kenting so viele schnelle und teure Autos wie ich noch nie auf einen Fleck gesehen hab. Von Ferrari über Lamborghini bis Porsche war alles vertreten. Und dazwischen wir mit unseren 15 Jahr alten Scootern und wir waren wegen dem Verkehr trotzdem schneller als Porsche und co. hehe :) . 

Luxus und Racecars

Auch Driftrennen ala Fast and Furious wurden hier durchgeführt

Nachdem wir unsere Sachen in unserem Hotelzimmer gebracht hatten gings auch gleich aufs Spring Scream Gelände um unsere Tickets abzuholen. Im nachhinein muss man sagen das Spring Scream als Festivial eher enttäuschend war und generell nicht zum weiterempfehlen ist. Trotzdem war es ein ganz lustiger Ausklang unseres großen Spring Break Trip

Spring Scream Gelände am Tag mit Sicht auf den Pazifik 

Hinter dem Spring Scream Gelände entdeckten wir von Vulkangestein geschützte wunderschöne klare tiefe Becken zum schwimmen und tauchen. 

Unser Getränk an diesem Tag :)

Michal genießt unseren Privatpool am Meer :)

Beim Skispringen würds dafür klare 20.0 20.0 20.0 20.0 geben ;)

Beach , leider etwas überfüllt wegen Spring Break 

Damit endete unsere Spring Break Abenteuer auch. Am Montag gings in früh Richtung Tainan zurück. Wir führen über Kaohisung zurück und besuchten Alex in seinem Apartment, der war schon einen Tag zuvor zurückgefahren. In den letzten fünf Tagen haben wir mit dem Scooter beinahe 800 km zurückgelegt sehr viele wunderschöne Sachen gesehen. Ich kann nur jedem empfehlen der in Taiwan ist mit dem Scooter über die Berge zu fahren das ist in jederlei Hinsicht eine wirklich tolle Erfahrung.





Sonntag, 4. April 2010

Spring Break Adventure - Day 3

Nach einer geruhsamen Nacht in der kleinen Stadt ChengGong an der Ostküste und einem kleinen Frühstück in unserer Unterkunft gings weiter. Am Morgen konnten unsere Unterkunft bei Tageslicht etwas besser betrachten. Es handelte sich dabei um eine Jugendherberge wo außer uns aber keiner war sodass uns das ganze Haus zur Verfügung stand. Wieder einmal Glück für uns:)
Unterkunft bei Tag
Unsere Gemeinschaftsraum

Nach dem Frühstück überlegten wir uns wohin wir als nächstes fahren wollen. Da wir von unserem kleinen Reiseführer wussten das es bei ChengGong eine Sehenswürdigkeit gibt, die drei Unsterblichen. Dabei handelt es sich um drei sehr große Felsen, Klippen die den Gezeiten seit langer Zeit trotzen. Man muss dazu sagen dass das Wetter an diesem Tag sehr stürmisch war.

Brücke zu den drei Unsterblichen


Stürmische See

Clemens und die See

Dem Sturm trotzen auf einem kleinen Leuchtturm :)

Nach den drei Unsterblichen ging es weiter mit unserer Reise Richtung Taitung. Ursprünglich wollten wir von Taitung aus mit der Fähre auf die Grüne Insel fahren jedoch verpassten die einzige Fähre an diesem Tag. So fuhren wir weiter Richtung Süden Kenting. Gegen Abend fanden wir wieder eine Unterkunft. Wir hatten wieder Glück den die Unterkunft includierte Hotsprings und war bis auf uns leer.


Unsere Unterkunft am dritten Tag

Samstag, 3. April 2010

Spring Break Adventure - Day 2

Die kleine Ortschaft Lidao konnte man bei Nacht gar nicht richtig erfassen und so war es sehr erstaunlich wie schön sich das 300 Seelen Dorf im Morgen präsentiert hat. In dem kleinen Laden nebenan konnten wir uns mit ein bisschen Frühstück eindecken.
Lidao bei morgen

Unser Zimmer bei Tageslicht hat auch ganz nett ausgesehen. Hatten wirklich Glück am letzten Abend eine so schöne Unterkunft zu finden. 



Clemens im Zimmer schläft


Überblick über Lidao bei Tag

Nach Lidao entschlossen wir uns wieder ein Stück des Weges zurückzufahren da wir Gerüchte über einen versteckten wunderschönen natürlichen Hotspring in den Bergen gehört. Daher beschlossen wir uns kurzerhand diesen zu suchen. Der Weg dorthin war jedoch wirklich schwierig. Am Ende hat es sich aber auf alle Fälle ausgezahlt und wir wurden mit einem der wohl schönsten Orte in Taiwan belohnt. 


Road down to the hidden Hotsprings - Road 20 - KM 169,5


Ausblick bei Tage über Teefelder


Ein Unterstand für den Wachhund der versteckten Hotsprings :)


Um die versteckten Hotsprings zu erreichen muss man ungefähr 1 Stunde durch den Dschungel wandern. Hier bereiten wir uns vor


Clemens beim Bergsteigen:)


Wir erreichten schließlich einen kleinen sehr kalten Fluss


Einfach schön...

Und endlich nach 15 min dem eisigen Fluss folgend haben entdeckten wir endlich die versteckten Hotsprings. Man muss dazu sagen das es sich hierbei um keinen Touristenplatz handelt das heißt man ist hier zu sehr hoher wahrscheinlichkeit alleine. Sind wahrscheinlich die schönsten Hotsprings Taiwan :)



Das heiße Wasser fließt den Felsen herab und strömt in natürliche Becken und dann weiter in den kalten klaren Bergfluss


Das ca 60 Grad heiße Wasser strömt vom Felsen herab

Clemens enjoying the hotspring :D



Nach dem heißen Hotsprings braucht man Abkühlung und man springt in den kalten Fluss :)

Aber nachdem wir den Hotspring gefunden hatten war unsere Glück noch nicht zu Ende. Es war fast so als hieße uns der Berg under Hotspring willkommen. Wie der Zufall so spielt kam an diesem Tag ein aus Taichung stammender Taiwanese mit seinem Freund und dessen Freundin und gaben uns kaltes Bier und einen herrlichen Tee zu trinken. Es war wie im Paradies 


Nach meinen Erfahrungen an diesem Ort muss ich leider sagen es kommt nichts an Taiwan Bier heran auch kein Freistädter, Budweiser usw. - haha :P

Kaltes Bier, heißer Hotspring - Werbung für Taiwan Bier :)

Many thanks for all the great food and beer 

Leider mussten wir dann aber auch wieder aufbrechen.
Clemens beim nachtanken :)

Verwüstung vom letztjährigen Taifun

Nach dem Hotspring wieder auf Road 20 angekommen mussten wir mit ein einheimischen Straßenarbeitern Karaoke singen auf 2000m :D

Unsere Reise ging weiter Richtung Ostküste. Da es schon Nachmittag war entschlossen wir uns etwas zügiger weiterzufahren. Hier ein kleines Video wie das so ausgesehen hat. 


Wie weit wir schon gekommen sind Tainan 200km

Reisfelder an der Ostküste

Wir erreichten schließlich ChengKung eine kleine Stadt an der Ostküste wo wir wieder das Glück hatten eine schöne Unterkunft zu finden. 


Alex Scooterauspuff der schön seit längerem ein Loch hatte wird geschweißt

wow ein Fernseher - Clemens in Chengkung Unterkunft :)

Das wars auch schon vom 2 Tag unseres Abenteueres hoffe finde bald Zeit weiter zu schreiben. Habe natürlich in den letzten Wochen viel mehr erlebt komm kaum noch nach mit dem Blog schreiben jedoch habe ich auf meinem Youtube Channel einige Videos von noch nicht im Blog erwähnten Ausflügen und anderen Aktionen. Hier der Link: http://www.youtube.com/user/xinniankwaile 

Freitag, 2. April 2010

Spring Break Adventure - Day 1

Spring Break steht an! Das heißt von Mittwoch bis Montag keine Vorlesungen auf der Uni und auch sonst nicht viel los in Tainan. Somit war klar wir wollen einen längeren Ausflug machen und da wir schon seit geraumer Zeit darüber nachdenken mit dem Scooter Taiwan als ganzes zu Erforschen haben wir uns dann für eine Route entschlossen über den Taiwan Southern Cross Island Highway. Am Mittwoch in der früh ging es zuerst zu viert los von Tainan los, schwer bepackt mit Rucksack, Zelt und Schlafsack. Sogar einen Reservekanister Benzin hatten wir dabei, kurz um wir waren ausgerüstet für ein richtiges Abenteuer. Und ein solches sollte es auch werden, eines in dem man versteht warum die Portugiesen  als sie Taiwan entdeckten die Insel Formosa, was soviel wie schön bedeutedt, nannten. Tags zuvor hatten wir uns ausgemacht in LaoNong mit einem fünften Abenteurer, Alexander Mitter, ebenfalls einem Student aus Linz der für ein Semester in Kaohsiung studiert, zu treffen.
Unsere bepackten Scooter in LaoNong

Von da war der Plan weiter Richtung Berge zu fahren. Wir hatten uns in den Tagen zuvor jedoch schon schlau gemacht ob eine Überquerung des Southern Cross Island Highway überhaupt möglich ist da letztes Jahr im Sommer ein heftiger Taifun über Taiwan gewütet hat. Und sämtliche Quellen an die wir uns gewendet hatten berichteten uns das es nicht möglich sei den Southern Cross Island Highway zu befahren. Wir erfuhren immer wieder auch von Passanten denen wir auf der Straße Richtung Berge begegnenten, 沒有路, mei you lu, was  soviel bedeutet wie "keine Straße". Somit war unsere Hoffnung wirklich auf diesem Weg die Ostküste zu erreichen nicht sehr groß. Nichts desto trotz fuhren wir immer weiter Richtung Osten wobei sich der Zustand der Straßen nicht umbedingt verbesserte. Überall am Rande der Straße sah man die Zerstörung des Taifuns. große Brücken waren einfach weggespült und standen scheinbar wie Zeugen einer unbeschreiblichen Naturgewalt mitten im Flussbett. Straßen waren wie weggespült, von großen Touristenzentren blieb oft nur mehr das Eingangstor erhalten und man konnte nur erahnen was sich hier abgespielt hat.
Ein Bach fliest über die Straße
We are lost...no Clemens reads the map so it's ok ;)
Brücke und Taifun....

Unsere Ausflugsgruppe an einer der letzten Tankstellen, Clemens, Michal, Alexander(Foto), und 2 Damen aus der Tschechien und Slowakei.
Clemens und Alexander überlegen die weitere Vorgangsweise


Ein zerstörtes großes ehemaliges Touristenzentrum, man erkennt nur mehr im Hintergrund eine große Toilettenanlage, und ein großer Parkplatz für Busse ist erhalten. Es gibt aber keine Straße mehr die für Autos befahrbar wäre um dorthin zu kommen. 


Ich auf einer Hängebrücke.
Neue Straße bis zum Horizont...
und kein Mensch außer uns unterwegs....

Wir fuhren also immer weiter, natürlich immer im Hinterkopf behaltend dass die Straße möglicherweise bald aus sei. Das Wetter war nicht bewölkt nicht regnerisch und von der Temperatur relativ kühl. Die Straßen wurden nicht umbedingt besser und es war richtig abenteuerlich. Da die Straße offiziell ja gesperrt ist waren die einzigen Reisenden auf der Straße wir mit unseren Scootern. Es stand uns somit eine über 100 km lange Reise über Bergpässe bevor wobei wir niemanden begegnen würden. Auch bei einem Notfall würde uns niemand helfen können da es in dort beinahe 3000m Höhe nichts gibt keinen mobil Telefon empfang noch sonstige Hilfsmittel.
unbeirrbar führen wir unseren Weg fort...

Wir erreichten nach einiger Fahrtzeit einer der letzten Siedlungen. An deren Ende wir eine Art Pension entdeckten wo man uns anbot zu Übernachten da ein weiterfahren ja nicht mehr möglich sei. Eine Art Absperrung verhinderte an dieser Stelle die weiterfahrt jedoch war sie nicht breit genug für unsere Scooter. Kurz um wir sind einfach weitergefahren weil wir uns dachten wir wollen das wirkliche Ende der Straße entdecken. Jedoch schon nach kurzer Zeit kam uns ein schwere Geländewagen der Polizei entgegen die an unserer Seite anhielten und uns mit forschem Ton mitteilten wieder eimal 沒有路,mei you lu und uns deutlich zu verstehen gaben wir sollen umdrehen. Wir ließen uns davon jedoch nicht abschrecken taten so als hätten wir nicht verstanden und blieben einfach stehen und spielten die dummen Touristen die ein paar Fotos der Landschaft machen ;) . Die Polizei fuhr schließlich genervt weiter und überließ uns unserem Schicksal in den Bergen...

Polizei vorbei und wir machen auf unschuldigen Tourist;)

...Polizei...

Wir setzten unsere Reise fort und wir fuhren immer höher. Es wurde langsam aber sicher immer kälter. Ich begann ein paar Socken als Handschuhe umfunktionieren. Wir kamen langsam in die Höhe wo wir durch die Wolken fuhren und die ganze Szenarie war sehr gespenstisch. 

Tunnel in den Wolken

Keine Ahnung was hier steht wahrscheinlich nicht weiterfahren oder so :)

Treppe in den Himmel...
... führt zu einem einsamen Tempel..
Michal, Alexander und Clemens im Himmel :)

Nach kurzer Pause im Himmel setzten wir unsere Reise fort. Die Wolken wurden immer dichter und die Temperatur näherte sich in dieser Höhe gefährlich dem Nullpunkt an. Unerwartet hörten wir in unmittelbarer Nähe vor uns auf einmal Lärm von schweren Baumaschinen und ähnlichem Gerät. Wir erreichten auf dieser Höhe einen Trupp von Bauarbeitern, der damit beschäft war die Straße zu reparieren. Als wir dort ankamen waren diese erstaunt hier jemanden zu finden da die Straße doch gesperrt sei. Passieren konnten wir nicht da uns ein riesiger Bagger auf dieser Höhe entgegen kam und links und rechts kein Centimeter Platz blieb um vorbeizufahren. 

Wir ahnten schon Böses. War dies hier wirklich das Ende der Straße? Sollte eine Weiterfahrt nicht möglich sein? Doch plötzlich kam uns wie es schien der Vorarbeiter engegen und fragte uns was wir hier wollten. In gebrochenem Chinesisch erwiderten wir "我們要去 台東市" , was soviel bedeutet wie wir wollen nach Taitung einer Stadt an der Ostküste. Er schaute mich fragend an und fragte wieviele Personen wir seinen worauf ich antwortete "五個人", 5 Personen. Gedankenverloren starrte er kurz an uns vorbei und gab uns nach Kurzem zu verstehen wir sollten warten. Wir waren richtig erstaut. Sollten wir auch diese Hürde genommen haben? Uns war irgendwie klar sollten uns diese Arbeiter wirklich passieren lassen so hätten wir es geschafft trotz all der Informationen über eine nicht passierbare Straße über die Berge. Zumindest hatten wir kurz Zeit einige Bilder zu machen.
  vor dem Abgrund, jetzt nur nicht Gas geben....

Abrund...

Nach kurzem Warten winkte man uns wir sollen durchfahren. Wir zögerten nicht lange und fuhren weiter. Jedoch die Baustelle und die provisorische Straße war sehr aufgeweicht. Mit Vollgas und stehend versuchten wir den Morast zu durchqueren. Mir gelang es nur mit Mühe und mein Schuhe wurden natürlich in Mitleidenschaft gezogen. Jedoch so manch anderer von uns versank mit seinem Scooter beinahe im Morast und musste von einem sehr hilfreichem Arbeiter geholfen werden. Schließlich hatten wir es alle über dieses letzte Hinderniss geschafft und wir waren alle sehr aufgeregt und glücklich.

Done! Unsere Reise kann weitergehen...



Langsam aber sicher fuhren wir weiter. Wir näherten uns den höchsten Punkt unserer Reise langsam aber stätig. Da wir immer mehr an Höhe gewannen näherten wir uns auch endlich der Marke über den Wolken.

Blick aus der Wolkendecke hinaus.

Clemens :)


Ab ein gewissen Höhe wurde die Aussicht atemberaubend. Wir hatten noch dazu das Glück bei Sonnenuntergang durch die Wolkendecke zu stoßen und weit und breit kein Mensch außer uns. Taiwan at its best! Beautiful! Ohne Worte! 臺灣漂亮! Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein......








In Serpentinen schlängelte sich die Straße bzw. an manchen Stellen die Reste der Straße den Berg hinauf. Schließlich erreichten wir den Tunnel 南橫公路 . Dieser Tunnel ist nur Einspurig und durch den Taifun sind die Eingänge sehr verwüstet. Wenn man sich vorstellt das das hier einmal eine Touristenattraktion gewesen ist, ist es beinahe unheimlich. Im Tunnel selber herscht vollständige Dunkelheit und man hört nur die Wassertropfen die von der Decke fallen.

Tunnel 南橫公路
West-Side Entrance after Taifun 2009

East-Side Entrance before Taifun and a after Taifun

Im Tunnel

Und hier noch ein Video wie ich aus dem Tunnel komme...


Der Tunndel liegt auf knapp 2800m

Da es schön langsam dunkel wurde und die Temperatur nicht gerade zum Campen einlud entschieden wir uns von diesem Punkt an zugüg Richtung der nächsten Ortschaft zu fahren. Natürlich nur in dem Tempo in dem das bei diesen Straßenverhältnissen machbar ist. Auch hatten wir Gerüchte von Hot Springs gehört. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag. Nach über zwei weiteren Stunden Fahrt in der Nacht und durch die Wolken immer weiter der Ostküste entgegen entschlossen wir uns im 300 Seelen Dorf Lidao nach einer Schlafgelegenheit zu fragen. Wir wurden auch gleich freundlich empfangen und konnten uns in einem kleinen Laden erholen bis man uns einen Schlafplatz, der sich als sehr gut herausstellte, gezeigt hatte.

Lidao in der Nacht

 Ein erschöpfter Clemens der auf sein...

Abendessen wartet....

Das war der erste Tag von unserem Spring Break Abenteuer. Sobald ich wieder mehr Zeit habe schreibe ich die weiteren Tage wo es viele Sachen zu erzählen gibt. Somit endet der erste Tag "Heute ist nicht aller Tage ich komm wieder keine Frage" ;) .